Richtig beeindruckt hat mich heute ein Werbespot des Projekts:
“Vielfalt als Chance”, welches unter der Obhut der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration ausgestrahlt wird. Wir sehen eine Schulklasse- Fünftklässler würde ich sagen.
An der Tafel spielen eine Polizeikomissarin und ein Schüler, beide mit orientalischem Migrationshintergrund ein Deeskallationsspielchen.
Die Polizistin spielt den Provokatuer, der Schüler, seiner Reaktion nach, nicht unbedingt ein Opfer.
Ich will Euch den Dialog natürlich nicht vorenthalten:
Polizistin: Na du Hurensohn?
Schüler gibt der Polizistin eine Kopfnuss und sagt: Du hast meine Mutter beleidigt!
Polizistin: Warum hast du mich jetzt gehauen?
Schüler: Weil du Hurensohn gesagt hast!
Polizistin: Kenn ich deine Mutter?
Schüler: Nein
Polizistin: Wie kann ich Sie dann beleidigen?
Wir gehen beide vor Gericht!
Du bist gewalttätig, du hast mich geschlagen!
Du bekommst jetzt eine hohe Gefängnisstrafe!
Und wer ist der dumme?
Schüler: Ich
Dialogende.
Dieser Spot soll uns zeigen, dass viele Migranten sich erfolgreich integrieren,
eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sind und sich für das Deutsche Land
nicht weniger einsetzen als der Fritz, Otto oder Heinz Müller.
Diese Migranten, sollen das Gleichgewicht gegenüber den Ghettokids darstellen,
die alltäglich aus Langeweile und sadistischem Gedankengut die Umwelt terroresieren.
Doch die Tatsache, dass man solche eigentlich banalen Erkentnisse dem
Menschen über das Verdümmungsmedium “Fernsehen” zu übermitteln versucht,
zeigt dass etwas heftig daneben gelaufen ist in den letzten Jahren.
Doch zurück zum Spot.
Der einzig sinvolle Satz in diesem Dialog war sicherlich:
Und wer ist der dumme?
Der dumme ist nicht das kleine leicht reizbare Energiebündel und auch nicht die Provokateurin,
denn beide haben schließlich Spaß am Streiten, werden ihre Paar Sozialstunden gar als einer Art Pioniersabzeichen betrachten,
welches bei den Freunden gut ankommt.
Der dumme ist der Rentner an der U-Bahn Haltestelle, der für Ordnung sorgen will und dafür niedergeboxt wird, der Gymnasiast, dem auf dem Weg von der Schule durch den Stadtpark das Handy “abgezogen” wird, und einfach jeder der nicht wegsieht und festgestellt hat, dass die Gewalt unter jugendlichen Ausländern ein ernstzunehmendes Problem ist, ein Problem welches wie kein anderes vertuscht und runtergespielt wird.
Die Polizisten spielen auf den Schulhöfen “Psychologe”, anstatt in sozialen Brennpunkten solche Überfälle zu verhindern.
Selbst diese Aufgabe gelingt sehr schlecht,
denn hier wird ein egoistisches Gedankengut weitergegeben, – da die Polizistin bei der körperlichen Gewalt die man verübt, nur den Eigenschaden als negativen Aspekt in den Vordergrund stellt.
Dass man mit dem Schlagen die menschliche Würde angreift, diesen lebensgefährlich verletzten kann bleibt uninteressant und unerwähnt.
In dieser Gesellschaft kümmert man sich intensiver um den Täter als um das Opfer.
Der Täter kommt nach hunderten fallengelassenen Anzeigen vors Gericht, bekommt schlechtestenfalls ein paar Sozialstunden, bestenfalls einen Antiagressions-Aufenthalt in einer Luxus Berghütte, wo vom Staatsgeld bezahlte Profiboxer dem Kriminellen vor einem Boxsack erklären wie man richtig die Nase bricht, natürlich nicht um es auf weiteren Opfern zu praktizieren sondern um Frust und Agressionen abzubauen (fraglich wer später, wenn nicht das nächste Opfer, die Boxsackrolle übernimmt).
Un was passiert eigentlich mit dem Opfer?
Man wartet erstmal auf der Wache bis der nette Polizist die Anzeige gegen Unbekannt entgegennimmt und verschwindet wieder in der grauen Masse.
Dass die Gerechtigkeit siegt, kennt man schliesslich nur aus Hollywood.
Keine Berghütten, keine Sondertherapie vom netten Polizisten, einfach nur nach Hause gehen, den Fernseher anmachen und wenn die nette Frau Polizistin wieder fragt: Und wer ist der dumme?
Euphorisch schreien: Ich